Berufliche Fortbildungen: Kinaesthetics Basiskurse
Die Basiskurse ermöglichen es, sich das Kinaesthetics-Know-how in verschiedenen Anwendungsgebieten zunutze zu machen. Diese Kurse werden größtenteils als klar strukturierte „Lernphasen“ gestaltet. In einer Lernphase wird nicht nur im Kursraum und an den Kurstagen gelernt. Auch das Lernen zwischen den Kurstagen wird gezielt geplant und ausgewertet.
Kinaesthetics Grundkurse
In Grundkursen setzen sich die TeilnehmerInnen intensiv mit ihrer eigenen Bewegungskompetenz auseinander und lernen das Kinaesthetics-Konzeptsystem kennen. Mit dem Kinaesthetics-Konzeptsystem lernen sie, die eigene Bewegung in alltäglichen Aktivitäten unter verschiedenen Blickwinkeln zu beobachten, besser zu verstehen und aktiv zu verändern.
Kinaesthetics Aufbaukurse
Aufbauend auf dem Grundkurs können die TeilnehmerInnen in Aufbaukursen ihre persönliche Bewegungskompetenz und das Wissen rund um das Kinasthetics-Konzeptsystem verfestigen und vertiefen. Zusätzlich lernen sie das Kinaesthetics-Lernmodell für eine Anwendung in der Praxis kennen. Es erlaubt, eigene und fremde Lernprozesse zu gestalten und zu variieren und Lernfortschritte festzustellen und zu beschreiben.
Kinaesthetics Peer Tutoring-Kurse
Peer TutorInnen sind in ihrem Arbeitsteam die AnsprechpartnerInnen bezüglich Kinaesthetics.
In den Peer Tutoring-Kursen erarbeiten sie das Wissen und die Kompetenzen, um KollegInnen, die einen Grund- oder Aufbaukurs besuchen oder besucht haben, in der Praxis im Lernprozess zu unterstützen. Sie erweitern ihr Kinaesthetics-Fachwissen und entwickeln ihre methodisch-didaktischen Kompetenzen auf der Basis des Lernmodells.

Martin Burka